Wie Sozialminister Hundstorfer bekannt gab, wird das Arbeitsmarktservice (AMS) künftig um 100 Millionen weniger Budget erhalten. Gespart werden soll vor allem bei den Ausgaben für Arbeitsmarkt (AMS)-Schulungen. Als „Gegengewicht“ soll es mehr Förderung bei den Eingliederungshilfen auch für höher qualifizierte Menschen (z.B. Uni-Absolventen, etc.) geben. Zur Zeit befinden sich etwa 70.000 Arbeitslose in AMS-Schulungen. In Hinkunft sollen auch die Kurskosten überprüft werden und es soll zur Vermeidung von unnötigen Kurs-Wiederholungen kommen.