Die österreichische Bundesregierung hat Justizministerin Claudia Bandion-Ortner im Budget insgesamt 28 Millionen Euro mehr zur Verfügung gestellt. Damit ist gewährleistet, dass rund 190 Planposten, die ursprünglich nicht nachbesetzt worden wären, nun doch wieder mit neuem Personal besetzt werden. Bedingung dafür war, dass die Beamten vorrangig für die Korruptions-Bekämpfung und im Bereich der Wirtschaftskriminalität eingesetzt werden. In diesen Bereichen häufen sich derzeit die Akten, was zu Verzögerungen bei weiteren Ermittlungen sowie bei Urteilen führt.
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