Nach weiteren Ermittlungen hinsichtlich des am Freitag Abend bei einer Auseinandersetzung mit Beamten der Polizei-Sondereinheit WEGA ums Leben gekommenen Mannes stehen nun laut Polizeisprecher Mario Hejl weitere Details fest. Der 33jährige Serbe hatte in Österreich Aufenthaltsverbot und trug gefälschte slowenische Reisedokumente bei sich. Auch die Waffe, die er bei sich hatte, eine Pistole der Marke CZ99, Kaliber 9 mm, hat der Mann illegal besessen. Am Freitag kurz vor dem Einschreiten der WEGA hatte er in 1110 Wien (Simmering) in der Grillgasse eine Supermarkt-Angestellte bedroht und leicht verletzt. Danach flüchtete er zu Bekannten, kam wieder zurück, hielt sich die Pistole an den Kopf und flüchtete nochmals zu seinen Bekannten in die Hakelgasse, wobei er dann 3 Schusswunden erlitt und starb. Ungeklärt ist nach wie vor, ob der Mann sich selbst gerichtet hat oder durch einen Schuss in Notwehr der Beamten starb. Diesbezüglich sollen heute weitere Untersuchungen erfolgen.
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