In Rangersdorf (Kärnten, Mölltal, Bezirk Spittal/Drau) hat ein geistig behinderter bzw. gestörter 41jähriger Frühpensionist Dienstag Abend gegen 23.00 h laut Polizei allem Anschein nach seine eigene Mutter (63) erstochen. Laut Kärntner Sicherheitsdirektion wurde die Rettung alarmiert, die jedoch nur mehr den Tod der Pensionistin feststellen konnte. Bei einer ersten Einvernahme hat der mutmaßliche Täter angegeben, er hätte im Badezimmer das Messer aus dem Körper seiner Mutter gezogen. Der Tatablauf soll nun rekonstruiert werden. Bekannte berichteten, dass der Mann psychische Probleme hatte und die nötigen Medikamente abgesetzt hat. Wie lautet Eure Meinung zu dieser mutmaßlichen Bluttat eines geistig Behinderten? Müsste eine strengere Kontrolle der Medikamenten-Einnahme erfolgen? Oder wäre es bei aller Liebe zu Kindern eventuell doch besser, diese bei massiven psychischen Problemen in geschützten Anstalten mit ständiger psychologischer Betreuung unterzubringen, um Schlimmeres zu verhindern?