Insgesamt 20 Tote hat die Massenpanik bei der Duisburger Loveparade mittlerweile gefordert. Im Spital starb eine 21jährige Deutsche an schweren inneren Verletzungen. Weitere 500 Menschen sind teilweise schwer verletzt. Mittlerweile häuft sich die Kritik an dem Bürgermeister von Duisburg (Deutschland), Adolf Sauerland, dem Bauamt, den Veranstaltern und weiteren Verantwortlichen. Die Ermittlungen wurden auf die (externe und damit unabhängige) Kölner Polizei übertragen. Derzeit wird von der Staatsanwaltschaft geprüft, ob alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten worden sind. Im Rathaus der Stadt Duisburg liegt ein Kondolenzbuch auf, in das man sich eintragen kann. Es wird eine Trauerfeier für die Opfer vorbereitet.