Im Amt des Bundeskanzlers gibt es heute Gespräche zwischen Großbanken und Regierung über die geplante Bankensteuer, die vor allem für Maßnahmen gedacht ist, um die Kosten der Finanzkrise in den Griff zu bekommen. Für Bundeskanzler Faymann ist die geplante Bankensteuer fix. Er sowie Finanzminister Pröll möchten jedoch mittels eines Kontrollsystems (Banken-Monitoring) verhindern, dass diese auf die Bankkunden abgewälzt werden. Die Nationalbank rechnet für den Staat mit Mehreinnahmen in der Größenordnung von 500 bis 900 Millionen Euro. Haltet Ihr die Bankensteuer als eine Art „Solidaritäts-Abgabe“ für gerechtfertigt und wird es Eurer Meinung nach zu verhindern sein, dass der Kunde diese zu tragen hat?
Eine Antwort zu “Besprechungen zwischen Großbanken und Regierung über die geplante Bankensteuer”
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Schau, was ich gerade mache:
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Dass auch diejenigen, die gut gewirtschaftet haben nun dafür zahlen dürfen, dass sich andere verspekuliert haben, das finde ich nicht für richtig.