Um die Ölmassen, die bereits aus dem Leck der explodierten Erdölplattform Deepwater Horizon ins Meer im Golf von Mexiko geflossen sind, irgendwie in den Griff zu bekommen und noch schlimmere Auswirkungen auf die Umwelt zu verhindern als dies schon jetzt der Fall ist, setzt BP (British Petroleum) in den nächsten Tagen biochemische Mittel ein. Dabei werden diese aus Flugzeugen direkt auf den Ölteppich gesprüht. Mikroorganismen sorgen für eine Zersetzung in kleinste Teilchen und einen umweltschonenden Abbau des Erdöls. Auch eine österreichische Firma ist mit ihrem biochemischen Mittel im direkten Gespräch mit BP, voraussichtlich wird es zum Einsatz kommen.
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