Wissenschaftler gehen davon aus, dass bisher insgesamt 780 Millionen Liter Rohöl (das sind rund 4,9 Millionen Barrel) in den Golf von Mexiko ausgeflossen sind, seitdem die BP-Ölplattform Deepwater Horizon am 20.4.2010 explodiert ist. Sie bestätigen damit die Schätzungen der US-Regierung und somit auch die Befürchtung, dass es sich um die größte jemals da gewesene Ölpest aller Zeiten handelt. BP (British Petroleum) will mittels der Methoden “static kill” und „bottom kill“ heute damit beginnen, das Bohrloch durch die Verschlusskappe mittels Schlamm und Zement zu verschließen, eine Versiegelung könnte bei Erfolg dann Ende August 2010 erfolgen.
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