Die geplante Fusion von Raiffeisen Zentralbank (RZB) und der Ostholding-Tochter Raiffeisen International (RI) ist so gut wie fix. Details wurden bereits ausgehandelt und von den Vorständen beschlossen. Die neu entstandene Bank soll „Raiffeisen International AG“ heißen und eine österreichische Banklizenz erhalten. Funktionen der Raiffeisen Zentralbank (RZB) als Spitzeninstitut bleiben von der Fusion unberührt. Der Streubesitz der RI wird von 27 Prozent auf etwa 21 bis 22 Prozent sinken. Die Fusion bedarf noch der Zustimmung in der Hauptversammlung, die am 8.7.2010 stattfinden soll.
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