Das Stabilisierungsprogramm der EU-Staaten für die gemeinsame Währung Euro setzt sich folgendermaßen zusammen: das Gesamtvolumen beträgt 750 Milliarden Euro. Davon sind 440 Milliarden Euro durch insgesamt 16 Euro-Länder sowie Polen und Schweden auf 3 Jahre gesichert. Die Abwicklung erfolgt über eine Zweckgesellschaft. Von diesen 440 Milliarden Euro übernimmt Österreich im Bedarfsfall bis zu maximal 12,5 Milliarden Euro. 60 Milliarden Euro sind sofort aus dem EU-Budget verfügbar. Der IWF (Internationaler Währungsfonds) übernimmt 250 Milliarden Euro.