Erste Erfolge zeichnen sich nun im Golf von Mexiko ab. Der in rund 1,6 km Meerestiefe platzierte Auffangtrichter („Absaugglocke“) über der Öl-Austrittsstelle am Leck der defekten Steigleitung des Bohrlochs der explodierten Ölplattform Deepwater Horizon konnte nunmehr problemlos in Betrieb genommen werden und hat ersten Erfolgsmeldungen zufolge innerhalb von 24 Stunden bereits 950.000 l und somit ca. 1/3 des täglich ins Meer fließenden Erdöls absaugen können. Die Erdöl-Absaugmenge soll nun in den nächsten Tagen von BP (British Petroleum) sukzessive erhöht werden. Mittlerweile sind auch beliebte Touristenstrände und Fischfanggebiete an der Küste Floridas von der Ölpest betroffen.
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