Aufgrund der „nicht zufriedenstellenden Korrektur des Budgetdefizits“ hat die EU-Kommission nunmehr Förderungen über 495 Millionen Euro aus dem Kohäsionsfonds für 2013 eingefroren. Damit ist Ungarn das erste Land, über welches seit Bestehen des Stabilitäts- und Wachstumspakts Sanktionen verhängt werden. Währungskommissar Rehn sprach davon, daß nun „vernünftige Finanzpolitik“ eingeführt werden müsse. Laut Regionalkommissar Hahn liegt es nun an den ungarischen Behörden, nötige Maßnahmen umzusetzen um die Fördergelder doch noch zu erhalten. (Alle Angaben ohne Gewähr)
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