Der taiwanesische Elektronikhersteller Foxconn will nun nach einer Selbstmordserie von insgesamt 10 Mitarbeitern und 3 versuchten Selbstmorden die Arbeitsbedingungen verbessern. Unter anderem sollen im Werk in Shenzhen (China), in dem die Beschäftigten auch wohnen, Überstunden reduziert werden und eine Hotline sowie Betreuung durch Gespräche für die Mitarbeiter eingerichtet werden. Auch die Löhne sollen angehoben und im Werk in Shenzhen ab 1.10.2010 auf 2000 Yuan (entspricht ca. 241 Euro) verdoppelt werden. Foxconn ist Lieferant für bekannte Konzerne wie HP (Hewlett Packard), Apple, Nokia, Dell, etc.