In Anbetracht der katastrophalen Auswirkungen auf die Umwelt durch die Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon im April 2010 und die daraus resultierende Ölpest hat der Chef von Greenpeace International, Kumi Naidoo, den weltweiten Ausstieg aus fossilen Energien gefordert. Mittlerweile sind rund 65.000 Anträge von Geschädigten bei der von der US-Regierung eingesetzten Sonderkommission eingelangt, die für die Verteilung der 20 Milliarden Dollar Entschädigung aus dem eigens dafür eingerichteten Fonds zuständig ist. Die Auswirkungen auf die Flora und Fauna sind noch immer unabsehbar, mit einem Aussterben vieler Arten wird gerechnet. In Louisiana versuchen im Gegensatz dazu einige Ölkonzerne, den von der US-Regierung verhängten Bohrstopp vor der Küste anzufechten.
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