Heute findet in der Gemeinde Eberau im Südburgenland eine Volksbefragung zum geplanten Bau des Asyl-Erstaufnahmezentrums statt. Bis 22 Uhr können von den insgesamt 995 Wahlberechtigten Stimmen abgegeben werden. Das Asylzentrum im Ortsteil Kulm war sozusagen schon „beschlossene Sache“ von Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) und dem Bürgermeister von Eberau, Walter Strobl (ÖVP). Nachdem es aber zu Protesten aus der Bevölkerung kam, entschloss sich der Gemeinderat zu einer Volksbefragung an deren Ergebnis man sich auch halten will. Um 22.30 h soll das Endergebnis verlautbart werden. Am 21.3. soll dann eine Volksbefragung zum Thema Asyl-Erstaufnahmezentrum für das gesamte Südburgenland folgen. Mit welchem Wahlausgang rechnet Ihr für Eberau und das gesamte Südburgenland?
Eine Antwort zu “Heute Volksbefragung zu Asylzentrum im burgenländischen Eberau”
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Schau, was ich gerade mache:
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Hallo
Irgendwie war dieser Wahlausgang ja zu erwarten. Ich habe auch das Vergnügen in einem Ort zu wohnen, indem sehr viele ehemalige Ausländer leben. Wenn ich durch den Ort mit meiner Familie spazieren gehe, kommt es sehr oft vor, das uns Gruppen solcher ehemaligen Ausländer entgegenkommen. Die gehen auch fast nur in Gruppen. Es ist keine Angst da, aber jedesmal ein sehr unwohles Gefühl, weil doch das eine oder andere bereits vorgefallen ist. Die wollen sich kaum anpassen, schreien und wildern im Ort, wohin soll das nur führen. Ich würde den Politikern die ihre Hände weit aufhalten um immer mehr und mehr Asylanten nach Österreich zu bekommen auf jedenfall es sehr vergönnen, neben ehemaligen Ausländern einige Monate mal zu wohnen, damit sie auch sehen können was sie nach Österreich lassen. Es ist sicher keine schlechte Idee wenn man Asylanten schon aufnehmen muß, diese für einige Zeit in Quarantäne zu geben, weil die Mehrzahl doch nur auf etwas anderes aus ist als in Ruhe und Frieden in Österreich zu leben. Das Problem ist meiner Meinung nur der Standort, dieser sollte nicht in oder in der Nähe von Ortschaften sein, sondern doch etwas weiter weg und abgelegen.