Nachdem der Staat sich zuvor vehement gegen eine finanzielle Unterstützung der angeschlagenen Kärntner Hypo Alpe Adria Bank ausgesprochen hat, wird nun doch weiter verhandelt. Die Bank benötigt ca. 1,5 Milliarden Euro um den Fortbestand zu sichern. Die Justiz ermittelt zudem weiterhin wegen Betrugsverdachts und Untreue bezüglich Verkaufs von Anteilen in den Vorjahren. Eigentümer der Hypo sind die Bayrische Landesbank, die Grazer Wechselseitige Versicherung und das Land Kärnten. Heute Nachmittag will Finanzminister Josef Pröll mit dem bayrischen Finanzminister Fahrenschon persönlich in Wien weiter verhandeln, damit wird die Angelegenheit sozusagen „Chefsache“. Wie lautet Eure Meinung dazu? Ist es wünschenswert und sinnvoll, wenn der Staat einspringt, wenn eine Bank nicht ordentlich gewirtschaftet und sich verspekuliert hat? Im Zusammenhang damit – was haltet Ihr von hohen Banker-Boni im Fall einer schlechten Wirtschaftslage einer Bank?
2 Antworten zu “Kärntner Hypo Alpe Adria kämpft weiterhin ums Überleben”
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Schau, was ich gerade mache:
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Wie oft will Vater Staat noch hineinbuttern? Während die Bankmanager ihre Tantiemen zählen, egal wie sie dahinwurschteln. Da gehört endlich ein Riegel vorgeschoben. Nur die, die wirklich etwas leisten, sollen dafür auch bezahlt werden!
Diese Manager - egal von welcher Firma - sollten einmal mit dem Geld auskommen was Normalbürger verdienen. Die würden dann schonn sehen wie weit sie damit kommen.