Nach zähen Verhandlungen, die sich über eine Zeitspanne von 56 Jahren gezogen haben, konnten sich gestern in Klagenfurt die verhandelnden Parteien (Staatssekretär Ostermayer von der SPÖ, LH Dörfler von der FPK sowie Vertreter der Slowenen) auf insgesamt 164 zweisprachige Ortstafeln in Kärnten einigen. Diese befinden sich in 24 Gemeinden in Kärnten. Der Vorschlag muß nun noch vom Parlament genehmigt werden. Außerdem will LH Dörfler in den betroffenen Gebieten Volksbefragungen durchführen.