Nach den Turbulenzen der vergangenen Tage entspannt sich die Lage in Italien zusehends. Die italienische Regierung hat zusammen mit den Stimmen der Opposition ein Sparpaket im Ausmaß von 40 Milliarden Euro beschlossen. Die Demokratische Partei (PD) verzichtete angesichts der angespannten finanziellen Situation auf eine Blockade der notwendigen Sparmaßnahmen. Die Kursverluste z.B. der UniCredit Bank an der Mailänder Börse in den letzten Tagen werden vor allem durch Spekulationsgeschäfte und durch computergesteuerte Programme erklärt, welche bei einem Kursverlust Aktien auch in großem Stil verkaufen.