Der Wikileaks-Gründer Julian Assange (39) hat nach der Veröffentlichung von 250.000 teils geheimen Dokumenten auf der Internet-Plattform Wikileaks, seiner anschließenden Inhaftierung wegen 2 vermeintlicher Vergewaltigungsfälle in Schweden und nunmehrigen Freilassung (gegen eine kolportierte Kaution von 200.000 Pfund, d.s. rund 235.668 Euro; ausserdem muss er eine elektronische Fußfessel tragen) angekündigt, daß er vor hat, weitere Enthüllungen auf Wikileaks zu präsentieren. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bezeichnet Assange als Teil einer Hetzkampagne gegen ihn. In den USA sollen laut Assange und seinen Anwälten mittlerweile Spionage-Vorwürfe gegen ihn laufen, die Anklage in Schweden diene dazu, ihn leichter an die USA auszuliefern.