3 Monate, nachdem das Kernkraftwerk Fukushima (Japan) durch ein Erdbeben der Stärke 9 auf der nach oben hin offenen Richter-Skala und darauf folgende Tsunamis (meterhohe Flutwellen) schwerst beschädigt wurde, wird nun allmählich die Reichweite der Zerstörung und der Folgen für die Menschen und die Umwelt deutlich. Die japanische Regierung hat jedenfalls verlautbart, daß es in insgesamt 3 der Reaktoren zur Kernschmelze gekommen ist. Die Menschen in der unmittelbaren Umgebung wurden abgesiedelt. Der Direktor der Betreiberfirma Tepco ist zurückgetreten. Tepco wurde von verschiedenen internationalen Rating-Agenturen auf „Ramschstatus“ herabgestuft. Das Meer vor dem Atomkraftwerk Fukushima ist hochgradig verstrahlt, was auch im Hinblick auf die Fischerei eine Katastrophe darstellt.
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