Die Kürzung der Familienbeihilfe, die ab dem 24. Lebensjahr (bisher 26. Lebensjahr) nicht mehr ausbezahlt werden soll, steht offenbar vor einer sozialen Lösung. Nachdem es gestern in mehreren Landeshauptstädten zu Demonstrationen von Tausenden Studenten der Österreichischen HochschülerInnenschaft, ÖH-Fraktionen und der Protestbewegung „#unsereuni“ („unibrennt“) kam, hat Wissenschaftsministerin Beatrix Karl mitteilen lassen, dass aus dem Finanzministerium diesbezüglich positive Signale kämen. Auch der ÖGB (Österreichische Gewerkschaftsbund) will sich gegen die geplanten Sparmaßnahmen im Familienbereich einsetzen.
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Kürzung von Familienbeihilfe könnte sozial gelöst werden
Geschrieben von Moderator. Kategorie: Wissenschaft
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