Nachdem das lecke Ölbohrloch der im April explodierten Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko nach vielen erfolglosen Versuchen von oben mit Schlamm und Zement („Top Kill“) verschlossen werden konnte, sieht es nun laut dem Ölkonzern BP (British Petroleum) ganz danach aus, als müssten keine weiteren Entlastungsbohrungen und ein Verschluss dieser zusätzlichen Bohrungen stattfinden. Es könnte somit auf den sogenannten „Bottom Kill“ verzichtet werden.