Sowohl der deutsche Mutterkonzern Lufthansa als auch die österreichische Tochterfirma AUA (Austrian Airline) machen weiterhin Verluste. Nicht nur die Aschewolke des isländischen Gletschervulkans Eyafjallajökull setzte den Umsätzen zu, sondern auch viele Streiks in den ersten 6 Monaten des Jahres 2010. Die Lufthansa verbucht einen operativen Verlust in der Höhe von 171 Millionen Euro. Die AUA machte 70 Millionen Euro Verlust. Der Erwerb von bmi (British Midlands) schlägt sich mit etwa. 93 Millionen Euro minus zu Buche. AUA-Vorstand Bierwirth beziffert den Schaden aus der isländischen Vulkanasche-Wolke mit rund 10 bis 15 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2010 wird mit einem Rückgang des Betriebsverlusts gerechnet.
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