Menschen, welche über kein Bankkonto verfügen weil sie hoch verschuldet sind, auf einer Art „schwarzen Liste“ der Bankinstitute stehen und daher bei keiner Bank mehr ein Konto eröffnen können, brauchen nicht zu verzweifeln. Seit geraumer Zeit gibt es eine im Volksmund „Bankkonto für Arme“ genannte Möglichkeit über die BAWAG PSK oder die „Zweite Sparkasse“ (von der Erste Bank) ein Konto zu eröffnen. Mittlerweile nützen schon an die 9.000 Menschen österreichweit dieses Angebot. Der Bedarf wird weit höher eingeschätzt, landesweit wird mit einem Anstieg auf bis zu 50.000 gerechnet. Die Konten werden auf Habenbasis geführt, d.h. ohne Überziehungsrahmen. Damit ist auch der Weg für Arbeitssuchende wieder frei, einen geregelten Job zu bekommen, denn ohne Bankkonto ist dies in der heutigen Zeit kaum mehr möglich. Was haltet Ihr von dieser Möglichkeit für sozial Schwache, auch wieder ein Bankkonto nützen zu können?
Eine Antwort zu “Menschen ohne Bankkonto brauchen nicht zu verzweifeln”
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Schau, was ich gerade mache:
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find ich echt super!!! neustartmöglichkeit für leute bei denen viel daneben gegangen ist und die ansonsten keine chance hätten