Die Explosion einer Öl-Pipeline in San Martin Texmelucan (Mexiko, Bundesstaat Puebla) hat mindestens 27 Todesopfer und mindestens 50 Verletzte gefordert. Das aus der Pipeline herausschießende Öl hat Augenzeugenberichten zufolge die Straßen in „Flüsse aus Feuer“ verwandelt, Dutzende von Häusern wurden entweder komplett zerstört oder schwer beschädigt. Rund 3 km um die Austrittsstelle der Ölleitung wurde alles dem Erdboden gleichgemacht, vermutlich ist auch Erdöl in einen nahe gelegenen Fluss gelangt. Es wird davon ausgegangen, daß Treibstoffdiebe die Pipeline angezapft und damit das schwere Unglück verursacht haben.