Eine erschreckende Tendenz zur Häufung von Missbrauchsfällen zeichnet sich in der katholischen Kirche ab. Dieses Jahr wurden in Österreich bereits 30 derartige Missbrauchsfälle bei den eigens dafür eingerichteten Ombudsstellen der Diözesen gemeldet. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen, da viele der Opfer aus Scham schweigen. Zum Vergleich: im gesamten Jahr 2009 wurden insgesamt 15 Fälle von Missbrauch gemeldet. Traurige „Spitzenreiter“ sind derzeit die Diözesen Wien sowie Graz-Seckau. Detail am Rande: bei einer Meldung muss das Opfer damit einverstanden sein, daß es zu einer Anzeige kommt. Nur dann wird der Täter wirklich angezeigt. Haltet Ihr Ombudsstellen für das geeignete Mittel, um Missbräuche unter Kontrolle zu bringen bzw. zu vermeiden? Wäre ein anderer Weg Eurer Meinung nach effektiver? Was kann getan werden, um die katholische Kirche auf einen anderen und eventuell moderneren Weg zu bringen und damit auch weitere Kirchenaustritte zu verhindern?
Eine Antwort zu “Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche häufen sich”
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Schau, was ich gerade mache:
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solange die kirche ihre einstellung zur sexualität und zu frauen nicht ändert und solange die priester ein unnormales leben führen müssen wird es immer solche auswüchse geben