Am 8.6.2010 gab es beim Kraftwerk Freudenau einen grausigen Fund: in einem Auffangrechen waren Leichenteile. Ermittlungen der Kripo ergaben, dass es sich um einen 35jährigen Polen gehandelt hatte, der durch Schüsse in den Kopf getötet und anschließend zerstückelt und in die Donau geworfen wurde. In weiterer Folge wurde ein 41jähriger Tatverdächtiger aus Wien festgenommen. Nach anfänglichem Leugnen hat der Mann nun die Tat gestanden und laut LKA (Landeskriminalamt) ein umfassendes Geständnis abgelegt. Der 41jährige hat angegeben, dass es zu einem Streit in der Wohnung des Getöteten in Wien 20, den er in der Strafanstalt Krems-Stein kennen gelernt hatte, gekommen sei und dass ihn dieser mit einer Faustfeuerwaffe und einem Messer bedroht hätte. Er hätte die Pistole jedoch umdrehen können und dabei wären unabsichtlich 3 Schüsse gefallen. Im Anschluss hätte er die Leiche in der Badewanne zerstückelt, in Plastik verpackt und mitsamt der Pistole, der Säge und dem Messer in die Donau geworfen. Der Kopf der Leiche wurde noch immer nicht gefunden, ebenso wie die Tatwerkzeuge.
Folge generation21_at auf Twitter
Schau, was ich gerade mache:
Schau, was ich gerade mache:

