Nachdem schon Toyota tausende PKW aufgrund defekter Gaspedale nach tödlichen Unfällen zurückgerufen hat, muss nun auch die PSA Peugeot Citroen – Gruppe etliche Autos (ein Sprecher meinte weniger als 100.000) aufgrund desselben Problems zurückgerufen. Die Autos wurden in Tschechien gefertigt, es betrifft die Modelle Peugeot 107 und Citroen C1. Diese Modelle sind dem Toyota Aygo ähnlich, der ebenfalls mit denselben Gaspedal-Problemen zu kämpfen hat. Toyota muss mehrere Millionen Autos (nicht nur den Aygo) in Europa, Nordamerika und China zurückholen. Sowohl Toyota als auch Peugeot Citroen bauen die betroffenen PKW im Werk in Kolin in Tschechien im TKCA-Werk, die Technik ist laut PSA-Sprecher japanischen Ursprungs. Angeblich sind weniger als 10 % der dort hergestellten Autos von dem Defekt betroffen. Das besagte Gaspedal wurde vom US-Zulieferer CTS geliefert, der die Probleme jedoch bei Toyota sieht. Was haltet Ihr von derartigen Massen-Rückholaktionen von neuen Autos? Sollte man vorher viel mehr Tests machen, um solche Aktionen zu vermeiden und tödlichen Unfällen vorzubeugen? Darf man bei einem neuen PKW erwarten, daß dieser sämtlichen Sicherheitsstandards entspricht?
Eine Antwort zu “Nach Toyota ruft auch Peugeot Citroen Tausende Autos wegen defekter Gaspedale zurück”
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Schau, was ich gerade mache:
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Eine echte Frechheit! Wenn ich mir ein neues Auto kaufe, dann muss ich davon ausgehen, daß es technisch so ausgereift ist, daß mir und anderen durch einen “plötzlichen” technischen Defekt nichts passieren kann. Das hat nichts mit Montagsauto zu tun, sondern einfach damit, daß offensichtlich am falschen Platz bzw. Ort gespart wurde. Hoffentlich stellen sich die Betroffenen auf die Hinterbeine und verklagen die Konzerne ordentlich und pfeifen auf deren Entschuldigungsversuche. Ein Menschenleben und die Gesundheit sind sowieso nicht durch Geld zu ersetzen, aber zumindest solls die Hersteller dort treffen, wo’s am meisten weh tut: im Geldbeutel!!!