Viele können sich noch lebhaft an den Vulkanausbruch des isländischen Vulkangletschers Eyafjallajökull im Vorjahr erinnern – meist in unangenehmem Zusammenhang mit Flugausfällen, tagelangen Aufenthalten auf Flughäfen und in Hotels, etc. Vor kurzem ist wieder ein Vulkan auf Island ausgebrochen, der Vulkan Grimsvötn. Am Sonntag Vormittag wurde deshalb bereits der wichtigste internationale Flughafen Islands, Keflavik, geschlossen. Die Aschewolke hat eine Höhe von bis zu 17 Kilometern. Laut Experten besteht zumindest bis Dienstag keine Gefahr, daß die Aschewolke des Grimsvötn nach Europa gelangt, die DFS (Deutsche Flugsicherung) befindet sich jedoch in Alarmbereitschaft.