Der finnische Handyproduzent Nokia ist aufgrund von zurück gegangener Nachfrage im 2. Quartal mit 368 Millionen Euro in die Verlustzone gerutscht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in dem 111,1 Millionen Handys verkauft wurden, waren es dieses Jahr im gleichen Quartal 88,5 Millionen Geräte. Nokia erklärt dies mit dem starken Preiskampf. Insgesamt sank der Umsatz auf 9,3 Milliarden Euro (minus 7 %). Trotz der Zahlen sprang die Nokia-Aktie nach der Veröffentlichung mit 3,6 % ins Plus. Nokia will weiterhin auf Restrukturierung setzen und die Wettbewerbsfähigkeit mit neuen Smartphones mit Windows Phone 7 verbessern. (Alle Angaben ohne Gewähr)
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