Die OMV AG (früher ÖMV – Österreichische Mineralölverwaltung) plant eine Kapitalerhöhung von insgesamt bis zu 900 Millionen Euro. Dazu sollen rund 27,2 Millionen neue Aktien im Wert von 33 Euro/Aktie ausgegeben werden, welche einem Volumen von rund 9,09 % des bestehenden Grundkapitals der OMV entsprechen. Das Bezugsverhältnis wird 1:11 betragen, bestehende Aktionäre haben damit das Recht, für 11 gehaltene Aktien jeweils 1 neue Aktie zu beziehen. Die ÖIAG (Österreichische Industrieholding AG) soll laut ÖIAG-Vorstand Peter Michaelis mit über 30 % Anteilen Kernaktionär bleiben. Voraussichtlich wird die Finanzmarktaufsichtsbehörde am 18.5.2011 dem Plan der börsennotierten OMV zustimmen. Weiters sind Hybridschuldverschreibungen geplant. (Alle Angaben ohne Gewähr)
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