Gestern versuchte ein 28jähriger im 19. Wiener Gemeindebezirk, einen Bankraub zu begehen. Er bedrohte den Schalterbeamten in der Volksbank Gatterburggasse mit einer Pistole und verlangte Bargeld, dieser verließ jedoch den Schalter, ohne den Forderungen nachzukommen. Daraufhin ergriff der mutmaßliche Bankräuber die Filiale und flüchtete zu Fuß. Auf der Flucht entledigte er sich seiner Jacke. Diese wurde von einem Polizeihund der Einsatztruppe WEGA aufgefunden, worauf der Hund die Fährte weiter verfolgte. Trotzdem der vermeintlichen Räuber auch noch ein fremdes Auto gestoppt und vorübergehend in Besitz genommen hatte, indem er dessen Besitzer mittels einem vorgehaltenen Messer zum Aussteigen zwang, konnte er schließlich gestellt werden. Bei allen Turbulenzen der vergangenen Monate rund um Hundeführschein, etc. – wie lautet Eure Meinung bezüglich „Freund und Helfer des Menschen“? Sollten Hunde als Familienmitglieder und auch als Gefährten für ältere Menschen akzeptiert werden oder gehören sie laut Meinung von manchen Mitbürgern absolut aus dem innerstädtischen Bereich verbannt?