Die Präsidentschaftskandidatin der FPÖ, Barbara Rosenkranz, die als einzige Alternative zu Heinz Fischer (und damit auch einzige weibliche Alternative) für die bevorstehende Bundespräsidentenwahl nominiert wurde, hat sich klar für eine absolute Versammlungs- und Meinungsfreiheit ausgesprochen. Auch im Zusammenhang mit heiklen, „skurrilen“, absurden und verwerflichen Themen. Dies würde für Österreich, wo laut Gesetz bereits Meinungsfreiheit herrscht, bedeuten, auch Versammlungen, Debatten, etc. z.B. im Zusammenhang mit dem NS-Regime (Wiederbetätigungsgesetz steht dadurch voraussichtlich auch in Frage) zuzulassen. Barbara Rosenkranz, die selbst in jungen Jahren aus der Kirche ausgetreten ist, tritt auch für eine Freiheit der Religion ein. Auch soll es wieder Grenzkontrollen geben, um der steigenden Kriminalität Einhalt zu gebieten. Was haltet Ihr davon? Darf auch über sehr heikle Themen gesprochen werden und darf es Versammlungen geben? Soll man über gewisse Themen schweigen oder ist es besser, sich damit auseinanderzusetzen und sie aufzuarbeiten und eventuell auch andere Meinungen zuzulassen?
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Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz für Versammlungs- und Meinungsfreiheit
Geschrieben von Moderator. Kategorie: Politik Tags: freiheit, grenzkontrollen, meinungen, meinungsfreiheit, österreich, themen
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