Das österreichische Bundesheer wollte mit einem Video neue Soldaten anwerben. Leider mit etwas ungeeigneten Mitteln. Jedenfalls ging die Werbetour voll daneben. In besagtem Video werden vier junge Frauen, die nicht mit ihren Reizen geizen von einem Pseudomacho mit tollem Auto angebaggert, sie rennen jedoch einem Panzerfahrer hinterher und wollen bei dessen „Spritztour“ mitmachen. Gewürzt ist das Video mit Propagandasätzen wie „Kommt zum Bundesheer, da könnt ihr Panzer fahren“ und „Das österreichische Bundesheer bietet einmalige Chancen für die Jugend ab 18, alles andere ist Alltag“. Ein ähnliches Werbevideo hat es bereits in der Ukraine gegeben. Die Idee ist also nicht neu. Inzwischen wurde es vom österreichischen Bundesheer wieder von der Webseite entfernt, tauchte jedoch auf YouTube wieder auf. Findet Ihr es richtig, dass auch beim Heer Sex für Werbung eingesetzt wird?
Eine Antwort zu “Propaganda Video für österreichisches Bundesheer ging voll daneben”
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Schau, was ich gerade mache:
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da sind welche im vorigen jahrtausend stecken blieben. dass sie es dann schnell entfernt haben zeigt aber wenigstens dass man fehler einsieht