Irgendwie haben wir es ja schon immer geahnt – Manager beziehen absolute Spitzen- Gehälter, vor allem diejenigen, die in leitenden Positionen in Staatsbetrieben oder dem Staat nahen Betrieben tätig sind. Der Rechnungshof hat nun Fakten aufgedeckt, bei denen einem Normalverdiener (geschweige denn bescheiden Verdienendem, der sich eventuell mit mehreren Jobs über Wasser halten muss) schlichtweg der Atem stockt. Die Gehälter in diesen Chefetagen liegen sage und schreibe bei 300.000 Euro (- selbst unser Bundeskanzler verdient weniger!) und klettern bis in schwindelnde Höhen von bis zu 840.000 Euro. An erster Stelle der Spitzenverdiener steht der Verbund, gefolgt von ÖIAG, AUA, Post und ÖBB. Erstaunlich auch, daß die Angestellten im Bereich von Banken- und Kreditwesen nach wie vor zu den Beziehern von hohen Gehältern zählen. Könnt Ihr diese Entwicklung verstehen? Klafft die Gehaltsschere nicht immer weiter auseinander? Wie wird sich das auf das Pensionssystem und die Wirtschaft der kommenden Jahre auswirken?
2 Antworten zu “Rechnungshof deckt auf: Spitzengagen für Manager”
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Schau, was ich gerade mache:
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Der Rechnungshof sollte nicht nur die Spitzengagen der Manager ins Auge fassen sondern auch die Pensionen dieser Leute kürzen. Der Normalbürger muß oft mit € 1.000 auskommen und diese Herrn richten es sich sogar in der Pension.
Unverschämt und unmoralisch! Die Leistung steht in keiner Relation zum bezogenen Gehalt und noch dazu müssen diese Höchstverdiener nicht persönlich haften wie jeder Privatunternehmer. Es sollte endlich Obergrenzen geben und dass jemand mehr als der Bundeskanzler verdient, das gehört schnellstens abgeschafft!!!