Der 20 cm lange Riss in einer Leitung von Reaktor 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima (Japan) konnte nun mit Flüssigglas abgedichtet werden. Dieses hatte einen Strahlenwert von über 1000 Millisievert/h, was bei Menschen zur Strahlenkrankheit (Übelkeit, Kopfschmerzen, ev. Anämie/Blutarmut, etc.) führen kann. Es fließt laut Betreiberfirma Tepco aus diesem Riss kein weiteres radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik, jedoch wird weiterhin absichtlich „schwach“ radioaktiv belastetes Kühlwasser ins Meer geleitet, um Platz für das stärker radioaktiv belastete Wasser zu schaffen. Der Kurs der Tepco-Aktien hat insgesamt bereits um mehr als 80 % an Wert verloren.