Bei einem Luftangriff der NATO auf den Wohnsitz von Muammar al-Gaddafi in Tripolis (Libyen) wurden dessen jüngster Sohn Saif al-Arab (29) und 3 seiner Kinder getötet. Saif al-Arab war zwischen 2006 und 2011 in München (Deutschland), wo er studierte und einen Sprachkurs absolvierte. Muammar al-Gaddafi selbst überlebte den NATO-Angriff. Libyens Regierungssprecher Mussa Ibrahim verurteilte den Angriff der NATO als Völkerrechts-Verletzung, die NATO selbst betonte, daß sich der Luftschlag auf militärische Ziele gerichtet hätte, die seit Wochen in Libyen stattfinden.
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