Der Orkan „Andrea“ hat nicht nur im benachbarten Ausland schwere Sturmschäden angerichtet, auch Westösterreich ist davon betroffen. So mussten z.B. in Nordtirol (Innbruck-Land, Kufstein, Kitzbühel, Außerfern, etc.) rund 10.000 Haushalte ohne Strom auskommen, da Schäden an den Stromleitungen entstanden waren. Auch die Feuerwehren standen in Tirol und Vorarlberg im Dauereinsatz und mussten z.B. umgestürzte Bäume von Häusern und Straßen entfernen. Es gibt vor allem in Vorarlberg viel Neuschnee, die Lawinengefahr ist enorm gestiegen, zahlreiche Liftbetriebe wurden vorsorglich zumindest vorübergehend eingestellt. (Alle Angaben ohne Gewähr)