Bei den schweren Unwettern in Mittelamerika sind in den letzten Tagen mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Von Starkregen und Erdrutschen betroffen sind rund 150.000 Menschen in Guatemala, Nicaragua, Honduras und El Salvador. Es kam zu ausgedehnten Überschwemmungen, Häuser und Ernten wurden vernichtet, einige Orte waren komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Von der UNO wurde die Region bereits als „ durch den Klimawandel besonders gefährdet“ eingestuft. (Alle Angaben ohne Gewähr)