Während Finanzminister Pröll die Ansicht vertritt, dass Österreich dem in die Krise geschlitterten Griechenland schnellstens in einer Art „Feuerwehraktion’“ mit einer Finanzspritze von bis zu 2 Milliarden Euro helfen soll, vertritt H.C. Strache die Meinung, dies wäre „reiner Irrsinn“. Griechenland solle von der Euro-Zone ausgeschlossen werden und die Sanierung mit der landeseigenen Währung durchführen. Auch Bucher (BZÖ) vertritt diese Meinung. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass das von Griechenland von der EU und dem IWF (Internationaler Währungsfonds) benötigte Kreditvolumen in den nächsten 3 Jahren rund 135 Milliarden Euro ausmachen wird.