Der wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung einer Hotelangestellten in den USA angeklagte ehemalige IWF (Internationaler Währungsfonds)-Chef Dominique Strauss-Kahn wurde gegen eine Kaution von 1 Million Dollar und der Übernahme einer Bürgschaft über 5 Millionen Dollar sowie etlichen Auflagen (Hausarrest, elektronische Fußfessel, Überwachung durch Security, etc.) aus der U-Haft freigelassen. Seine Frau hatte bereits zuvor in New York (USA) eine Wohnung angemietet, die den Sicherheitsbestimmungen entsprechend umgebaut wurde, aufgrund des Medienansturms wohnt Strauss-Kahn nun aber in Räumlichkeiten einer Sicherheitsfirma. Der Prozess wird voraussichtlich erst im Herbst stattfinden. Nach dem freiwilligen Rücktritt Strauss-Kahns steht noch nicht fest, wer sein Nachfolger beim IWF wird.
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