Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat sich mit den Sozialpartnern darauf geeinigt, dass es ab 2011 einen Stufenplan für die Offenlegung der Gehälter von Männern und Frauen geben soll. Durch diese Einkommenstransparenz soll auf längere Sicht die Gleichstellung von Frauen bei den Gehältern erreicht werden. Vorerst müssen ab 2011 Betriebe mit mindestens 1.000 Mitarbeitern Gehälter ohne Namensnennung offen legen. Ab 2012 folgen dann Betriebe mit mindestens 500 Mitarbeitern. Die letzte Stufe ist dann im Jahr 2014, ab dann müssen auch Unternehmen mit mindestens 150 Mitarbeitern die Gehälter ihrer Mitarbeiter offen legen.
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