Die Muttergesellschaft der Bank Austria, UniCredit, konnte im 1. Quartal 2011 einen Nettogewinn von 810 Millionen Euro erwirtschaften. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Jahr 2011 bedeutet dies eine Steigerung um satte 55,7 %. Weiters sanken die Abschreibungen für „faule Kredite“ auf rund 1,5 Milliarden Euro (Minus 16 %), was auf die bessere Lage in Osteuropa und Italien zurückgeführt wird. Damit hat die UniCredit die Markterwartungen der Analysten bei weitem übertroffen. (Alle Angaben ohne Gewähr)
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