US-Präsident Barack Obama hat das Katastrophengebiet der Küste in Louisiana besucht, die von der größten Erdölkatastrophe in der Geschichte der USA heimgesucht wird. Nach wie vor treten täglich riesige Mengen Erdöl (ca. 800.000 Liter pro Tag) aus dem Bohrloch der explodierten BP-Bohrinsel Deepwater Horizon aus. Bedingt durch Wind und hohen Wellengang blieben sämtliche Versuche die Ölpest mittels aufblasbarer Sperren von der Küste abzuhalten erfolglos. Der Erdölkonzern BP (British Petroleum) hat seinem eigenen umfangreichen Bericht zufolge niemals mit einer Katastrophe derartigen Ausmaßes gerechnet und ihn nahezu ausgeschlossen.
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