Die vom ÖOC (Österreichischen Olympischen Comitee) eingesetzte Untersuchungskommission hat festgestellt, dass von 2003 bis 2009 insgesamt Fördergelder in der Höhe von 4,64 Millionen Euro verschwunden sind, deren Verbleib zur Zeit nicht nachvollzogen werden kann. Der ÖOC Präsident Dr. Karl Stoss zeigt sich „erschüttert und wütend“. Der Abschlussbericht wird der Staatsanwaltschaft Salzburg übergeben, im Falle einer Anklage der früheren Verantwortlichen wird sich das ÖOC als Privatbeteiligter anschließen und sämtliche Gelder zurückverlangen.
Folge generation21_at auf Twitter
Schau, was ich gerade mache:
Schau, was ich gerade mache:

