Nach heftigen Diskussionen zwischen Apotheker- und Ärztekammer sowie Datenschützern kam es nun zu einer Einigung bezüglich der „E-Medikation“, d.h. der Abstimmung von Medikamenten mittels E-Card. Diese werden nun auf der Karte vermerkt. Dadurch erhofft man sich einen raschen Überblick auch im Ernstfall (z.B. im Spital), welche Medikamente (auch nicht rezeptpflichtige) ein Patient einnimmt und welche miteinander verträglich sind. Schon demnächst starten Versuchsprojekte in verschiedenen Bundesländern, darunter auch Wien. Ab 2012 soll die E-Medikation dann zum Standard werden. Seht Ihr darin eine Verbesserung unseres Gesundheitssystems oder habt Ihr Bedenken bezüglich der Datensicherheit (z.B. in Bezug auf die Arbeitsstelle)?