Wolfgang Eder, Generaldirektor der Voestalpine, prognostiziert aufgrund der stabilen Konjunkturentwicklung für das Geschäftsjahr 2011/2012 bis zu 12 Milliarden Euro Umsatz für die Voest. Auch das Konzernergebnis soll sich laut Eder auf bis über 1 Milliarde Euro verbessern können und somit wieder auf das Niveau vor der Finanzkrise gelangen. Bei den südlichen Ländern Europas ist Eder noch skeptisch, was die Konjunktur-Antreibung anbelangt – zumindest in den nächsten 2-3 Jahren dürfte das laut ihm nicht der Fall sein. Wie er bei der Jahreshauptversammlung am Mittwoch mitteilte, herrsche für die Voestalpine aber jedenfalls in allen Segmenten eine stabil hohe Nachfrage (ausgenommen Bau, erreicht noch nicht das Niveau vor der Krise).