Die angespannte Lage in Ägypten dauert an. Es gab Protestkundgebungen von Tausenden Demonstranten gegen das Regime von Präsident Mubarak, vor allem in Kairo und Suez. Weitere Proteste wurden bereits angekündigt. Die Demos werden vor allem von jungen Menschen, die eine nachhaltige Änderung bewirken wollen, voran getrieben. Sie formieren sich mittels moderner Kommunikationstechnik auch über Twitter und Facebook. Nach offiziellen Angaben gab es bisher 500 Festnahmen, inoffiziellen Angaben zufolge 1.200. Mohamed ElBaradei, ehemaliger ägyptischer Reformpolitiker und Friedensnobelpreisträger, hat angekündigt, daß er in sein Heimatland Ägypten zurückkehren will, er gilt als möglicher Nachfolger von Mubarak.
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