Die Polizei verschärft zum Faschingsausklang ihre Kontrollen bezüglich Alkohol-Lenkern am Steuer. Während Unfälle im Zusammenhang mit Alkohol normalerweise durchschnittlich bei 6- 7 pro Tag liegen, sind es im Fasching täglich bis zu 17 Alko-Unfälle. Wer erwischt wird, dem drohen als Mindeststrafe mit 0,5 Promille 300 Euro, bei 0,8 Promille 800 Euro Geldstrafe. Bei über 1,6 Promille oder einer Verweigerung des Alkotests beträgt die Mindeststrafe 1.600 Euro sowie 6 Monate Führerscheinentzug. Neben hohen Strafen kann Alkohol am Steuer viele andere persönliche Konsequenzen für das ganze Leben mit sich bringen. Das reicht von Freiheitsstrafen, Existenzgefährdung (Verlust des Arbeitsplatzes etwa durch Verlust des Führerscheins, etc.), Schmerzensgeldzahlungen, Schadenersatzklagen, Regressforderungen der Versicherungen bis hin zu großen psychischen Belastungen durch das verursachte Leid in allen betroffenen Familien. Im Zweifelsfall gilt: Auto stehen lassen! Wie werdet Ihr den Faschingsausklang feiern? Lasst Ihr das Auto zu Hause stehen?